Welche Fachärzte sollten die Cardiogoniometrie einsetzen?

Die Cardiogoniometrie wird als Verfahren das in den Richtlinien manifestierte EKG unterstützen und die Befundung um ein Vielfaches präzisieren. Daher ist der Einsatz der Cardiogoniometrie nicht den Kardiologen vorbehalten. Vielmehr wird die Cardiogoniometrie in einer Vorstufe schon eine genaue und schnelle Befundung ermöglichen. Aufgrund des umfangreichen Einsatzgebiets finden Sie eine Auswahl der Ärzte, denen wir die Nutzung der Cardiogoniometrie empfehlen:

Allgemeinmediziner / Hausärzte


Der Hausarzt erhält somit eine Möglichkeit, präzise und schnell in einem sehr frühen Stadium eine Diagnose zu stellen und den Patienten eventuell an einen Facharzt, den Kardiologen zu überweisen

 

Internisten


Ob im niedergelassenen Bereich, im MVZ oder in der Klinik: der Internist kann mit der Cardiogoniometrie schnell eine kardiale Ursache beim Patienten feststellen oder ausschließen und von Erkrankungen anderer Organe mit ggf. ähnlicher Symptomatik abgrenzen.

 

Kardiologen


Neben den Standardverfahren kann der Kardiologe durch die Cardiogoniometrie weitere Erkenntnisse gewinnen und somit ggf. schneller reagieren.

 

Diabetologen


Insbesondere Diabetiker haben ein erhöhtes kardiovaskuläres Risiko, das mit der Cardiogoniometrie schnell und einfach untersucht werden kann.

 

Hypertensiologen


Auch Hyptertonie-Patienten haben ein erhöhtes Risiko für ischämische Herzerkrankungen und strukturelle Myokardveränderungen (LVH) und können regelmäßig untersucht werden.

 

Angiologen


Den Gefäßspezialisten kann die Cardiogoniometrie belastungsfrei zusätzliche Informationen zu KHK und Ischämien liefern, insbesondere bei PAVK-Patienten.

 

Sportmediziner


Eine genaue Diagnose bei Hochleistungssportlern wird immer wichtiger. Trotz unauffälligem EKG passiert es immer wieder, dass Sportler einen Herzinfarkt erleiden. Hier kann die Cardiogoniometrie ein genaueres Screening unterstützen.

 

Arbeitsmediziner


Bei vielen körperlich und psychisch anspruchsvollen Berufen wie Feuerwehr oder Piloten sind schon heute regelmäßige Untersuchungen verpflichtend. Auch hier kann die Cardiogoniometrie die regelmäßige kardiale Diagnostik schnell und genau unterstützen.

Weitere Einsatzgebiete, in denen der CARDIOLOGIC EXPLORER erfolgreich etabliert wurde:

Neben den zuvor genannten Fachärztegruppen wird die Cardiogoniometrie mittels CARDIOLOGIC EXPLORER erfolgreich in den nachfolgend aufgelisteten Bereichen eingesetzt.

 

Reha-Zentren/Geriatrie


Insbesondere bei Patienten, bei denen belastende Untersuchungen auf Grund verschiedener Ursachen nicht in Frage kommen, kann die Cardiogoniometrie schnell und belastungsfrei Informationen liefern.

 

Flying Doctors & ländliche Untervorsorgung


Der CARDIOLOGIC EXPLORER kann zusammen mit dem Laptop, auf den die Software installiert wurde, auch mobil in einem Untersuchungskoffer zum Einsatz kommen. Insbesondere bei Hausbesuchen und in Regionen oder Ländern mit großen Entfernungen zum nächsten Krankenhaus können so schnell wichtige Informationen über eine kardiale Ursache der Beschwerden ermittelt werden.

 

Ambulanzen/Krankenwagen


Auch hier spielt die mobile Einsatzmöglichkeit des CARDIOLOGIC EXPLORERs die entscheidende Rolle: in Regionen oder Ländern mit großen Entfernungen zum nächsten Krankenhaus, insbesondere mit angeschlossenem Katheterlabor, können so schnell wichtige Informationen über eine kardiale Ursache der Beschwerden ermittelt werden.

 

Effizienzsteigerung in Herzkathetherlaboren


Die Cardiogoniometrie liefert zusätzliche Informationen bei Akutpatienten, kann aber auch bei asymptomatischen Patienten zur Erkennung einer KHK führen. Das Zusammenspiel aus elektiven Koronarangiographien und Akutfällen kann verbessert und die Auslastung von Katheterplätzen optmiert werden.